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Die LEGO Gruppe hat sich dazu entschlossen, die Lagerung und den Vertrieb in Mitteleuropa zu zentralisieren. Die neue Logistikstrategie des dänischen Spielzeugproduzenten führte außerdem zur endgültigen Abkehr vom weißen Palettentausch. Stattdessen kommen bei LEGO nun noch mehr CHEP Paletten zum Einsatz.
Vom Wechsel verspricht sich LEGO effizientere Arbeitsabläufe, die es dem Unternehmen ermöglichen, den eigenen Kunden noch besseren Service zu bieten. Auch die Umweltfreundlichkeit des blauen Pools war ein wichtiges Entscheidungskriterium für den Spielzeughersteller, zu CHEP zu wechseln. "Der Tausch weißer Paletten ist umständlich und enthält eine Menge versteckter Kosten, zum Beispiel für den Kauf neuer Paletten, um abhanden gekommene zu ersetzen", bemängelt Bo H. Kristensen, LEGO Group Logistics Consultant, Europe & Asia. "Auch die Zeit, die es braucht, um mit Vertriebs- und Logistikpartnern über Unregelmäßigkeiten beim Palettentausch zu verhandeln, ist ein zusätzlicher Kostenfaktor des traditionellen weißen Tauschsystems", so Kristensen weiter. Jesper Touboel, Director, Customer Logistics, LEGO Group, formuliert die Anforderungen an ein ideales Palettensystem so: "Für LEGO ist von großer Bedeutung, dass das Ladungsträgersystem umweltfreundlich ist. Bei akzeptablen Kosten soll das Palettenmanagement außerdem so wenig Zeit wie möglich beanspruchen - denn diese wollen wir für unser Hauptgeschäft einsetzen."
Seit der Gründung im Jahr 1932 legt LEGO großen Wert auf einen nachhaltigen Unternehmensbetrieb. "Abfall zu reduzieren, ist ein wichtiges Ziel von uns", sagt Kristensen. "Und durch die Nutzung gepoolter Ladungsträger können wir eine Menge Müll vermeiden." Kristensen ist sich außerdem sicher, dass das Pooling-System von CHEP nicht nur LEGO zugute kommt, sondern auch dessen Kunden, darunter führende Spielzeughändler in ganz Europa. "Auch ihnen empfehlen wir den CHEP Pool. In unseren Gesprächen haben unsere Kunden bereits großes Interesse gezeigt."
"Unsere Paletten- und Behälter-Pooling-Services erleichtern allen Beteiligten der Supply Chain ihre Arbeit. So können sich Hersteller, Erzeuger und Einzelhändler wieder stärker auf ihr Hauptgeschäft konzentrieren", sagt Christophe Loiseau, Senior Vice President, Sales and Marketing, CHEP Europe. "Unsere Kunden sparen außerdem Geld, da sie keine Ladungsträger kaufen müssen. Auch Unkosten für Rücktransport, Reparaturen oder Verluste fallen nicht an. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit LEGO und sind sicher, dass auch weitere Unternehmen in ganz Europa die CHEP Services zu ihrem Vorteil nutzen können - egal, ob im nationalen oder internationalen Geschäft."
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