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Logistik und IT sind heute untrennbar miteinander verbunden – sie bedingen einander und geben gegenseitig Impulse, die zur Weiterentwicklung anregen. Unter dem Motto "Logistik 2.0 - mit IT vom Prozess zum Service" finden vom 09.-10.09.2008 im Kongresszentrum der Westfalenhalle Dortmund die "26. Dortmunder Gespräche" statt.
Zehn Jahre nachdem das Internet Logistik und Supply Chain Management auf den Kopf stellte, zeichnet sich eine neue Zeitenwende ab: Mit den Web-Technologien der weiten Generation rückt das klassische Prozessketten-Management beiseite. Jetzt stehen Echtzeitunternehmen, serviceorientierte Architekturen, Internet der Dinge und Internet der Dienste im Vordergrund. Noch entscheidender als, welches neue Produkt geliefert wird, ist die Frage geworden, wie schnell es geliefert werden kann.
Das Bindeglied der internen Prozesse einerseits und unternehmensübergreifender Prozessketten andererseits ist der Informationsfluss, der erst durch die Integration von Supply Chain Software-Systemen und -Instrumentarien realisiert werden kann. Das Resultat sind schlanke, flexible und effiziente Produktionen, die in transparenten Prozessen geplant, gesteuert und kontrolliert werden können. Somit sind moderne Information - und Kommunikationslösungen untrennbar mit der Logistik verbunden. Vielmehr noch: IT und Logistik bedingen sich gegenseitig. Aus dieser Wechselwirkung entstehen Optimierungspotenziale und Innovationen, die einen Unternehmenserfolg maßgeblich beeinflussen.
Im Rahmen der 26. Dortmunder Gespräche werden Anforderungen und Strategien sowie Potenziale und Perspektiven intelligenter IT-Lösungen aus Sicht von Anwendern, Wissenschaftlern und Herstellern diskutiert. Im Plenum, in den Fachsequenzen und in der begleitenden Fachausstellung berichten Experten über Erfahrungen, Konzepte und Umsetzungen von IT-Projekten. Herausforderungen bei RFID-unterstützten Logistiksystemen, Optimierungspotenziale in Wertschöpfungsprozessen, Integrationen von Warehouse Management Systemen aber auch die Steuerung logistischer Prozesse über serviceorientierte Architektur (SOA) sind Schwerpunkte der Veranstaltung.
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