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CHEP erhält elogistics award von AKJ Automotive |
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CHEP hat den angesehenen elogistics award von AKJ Automotive erhalten, einem führenden Verband von Automobilherstellern sowie direkten und indirekten Zulieferern der Automobilindustrie. Den Award erhielt CHEP während der jährlichen Verbandstagung in Saarbrücken für die größte europaweite Einführung der Ladungsträgerrückverfolgung mittels RFID.
Der elogistics award wird für innovative Logistikkonzepte und -lösungen verliehen, die bereits genutzt werden oder in Kürze auf den Markt kommen. Die Lösungen sollen entweder mit Produktentwicklung, Herstellung, Vertrieb oder Ähnlichem in Zusammenhang stehen. CHEPs RFID-Projekt wird der Automobilindustrie bedeutende Vorteile bringen, allen voran die Kontrolle von Lieferungen, Kosteneinsparungen sowie mehr Effizienz in der Supply Chain. Als besonders und einzigartig honorierte die Jury die erfolgreiche europaweite Einführung des RFID-Services.
Zusammen mit den Partnern Microsoft, Infosys und RF Identics hat CHEP etwa 90 Prozent seines Poolbestands von 150.000 zusammenklappbaren Behältern (FLC) mit RFID-Tags versehen. Die Behälter aus diesem Pool kommen in ganz Europa zum Einsatz. Für das RFID-Projekt hat CHEP außerdem in neun Service Centern in sieben europäischen Ländern die notwendige Infrastruktur aufgebaut. In den Service Centern werden Ladungsträger ausgegeben, geprüft und bei Bedarf repariert. Ziel des Projekts ist die Verfolgung der FLC während vier kritischer Phasen in der Supply Chain, und zwar der Ausgabe, Rücknahme, Prüfung und Reparatur. Die durch die RFID-Tags übermittelten Informationen erlauben es CHEP, FLC-Schäden zu analysieren. Die Ergebnisse nutzt der Pooling-Anbieter, um Logistikprozesse noch effizienter zu gestalten und Kosten der Kunden zu reduzieren, die zum Beispiel durch Transportschäden entstehen können.
Rainer Sandow, Vice President, CHEP Automotive, Europe, sagt: "Bevor wir unseren Kunden aus der Automobilindustrie die Vorzüge der Ladungsträgerrückverfolgung durch RFID anbieten, wollten wir dem Markt zeigen, dass CHEP zur grenzüberschreitenden Behälterrückverfolgung mittels RFID in der Lage ist und eine entsprechende Infrastruktur aufbauen kann. Auf den Erfolg unseres RFID-Projektes können wir nun aufbauen und die RFID-Services für unsere Kunden erweitern."
Unter den Gewinnern des elogistics awards waren bereits DaimlerChrysler, RailCargo Austria und Volkswagen.
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