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FedEx Express: Drehkreuze in Frankreich und Deutschland werden ausgebaut |
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FedEx Express, ein Tochterunternehmen der FedEx Corp. hat vergangene Woche in Paris zwei Großprojekte an seinen Drehkreuzen angekündigt: Um den wachsenden Bedarf im Europa-Geschäft auch in Zukunft decken zu können, erweitert FedEx seinen Hub am Pariser Flughafen Roissy-Charles de Gaulle und baut in Köln eine neue hochmoderne und umweltfreundliche Anlage.
Durch die Expansion in Roissy-Charles de Gaulle bis September 2009 und den Bau einer neuen großen Anlage in Köln bis zum Frühjahr 2010 steigt die Kapazität dieser beiden Drehkreuze deutlich. Dadurch stellt FedEx Express sicher, dass das Unternehmen Kunden, die Zugang zu Europa und den weltweiten Märkten haben und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich halten wollen, auch weiterhin seinen nahtlosen Service bieten kann.
Der Standort Köln wird voraussichtlich über eine 1,4-Megawatt-Solarstromanlage verfügen, die etwa 1,3 Gigawatt-Stunden Strom pro Jahr produzieren kann – eine Menge, die ausreicht, um jedes Jahr über 370 Haushalte zu versorgen. Das Dach der neuen Rampe und der Sortieranlage, die auf einer Fläche von rund 50.000 Quadratmetern entstehen werden, bietet 16.000 Quadratmeter Platz für Sonnenkollektoren.
Durch den Umzug des Hauptumschlagplatzes von FedEx Express für Zentral- und Osteuropa von Frankfurt nach Köln kann das Unternehmen eine hochmoderne Anlage mit den neuesten ökologischen Elementen bauen, um den rasant zunehmenden Bedarf für Express-Dienstleistungen in Deutschland und Osteuropa zu decken. Da FedEx seinen Betrieb am Frankfurter Flughafen eingeschränkt fortsetzt, werden mit dem Bau des neuen Drehkreuzes neue Arbeitsplätze geschaffen und die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter weiter verbessert.
Der Hub in Roissy-Charles de Gaulle ist bereits das größte FedEx Drehkreuz außerhalb der USA. Durch die Erweiterung, die von Aéroports de Paris auf Wunsch von FedEx begonnen wurde, steigt die Sortierkapazität von 24.000 auf 31.500 Pakete pro Stunde, der Bereich für das Sortieren wächst von 49.000 auf 72.000 Quadratmeter Fläche. Die neue Sortieranlage des Hubs wird im September 2009 den Betrieb aufnehmen können. Auch bei der Expansion am Hub in Roissy-Charles de Gaulle bleibt FedEx seiner Verpflichtung treu, die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren: 250 Fahrzeuge laufen mit Flüssiggas oder werden elektrisch angetrieben – das sind 62 Prozent aller Fahrzeuge für den Support am Boden.
"Diese wichtige Weiterentwicklung unserer Hubs im Zentrum unseres europäischen Geschäfts verdeutlichen, dass wir beim künftigen Wachstum des gesamten Kontinents eine zentrale Rolle spielen wollen", sagte Robert W. Elliott, Präsident, Europa, Naher Osten, Indischer Subkontinent und Afrika von FedEx Express. "Wir haben für den notwendigen Ausbau unserer Anlagen sowohl in Roissy-Charles de Gaulle als auch in Köln innovative und praktische Lösungen gefunden, die gut für das Geschäft und gut für die Umwelt sind."
Die positive Entwicklung des europäischen Handels bringt sowohl innerhalb Europas als auch auf globaler Ebene größere Chancen mit sich. FedEx baut sein Netz in ganz Europa weiter aus, um dieses Wachstum zu unterstützen. Dabei achtet das Unternehmen auf eine nachhaltige Weiterentwicklung seiner Drehkreuze auf dem gesamten Kontinent.
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