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time:matters klärt logistischen Notfall im Osten Malaysias
Malaysia, aufstrebender "Tigerstaat" in Südostasien. In der Nähe von Miri, einer Stadt in der ostmalay­sischen Provinz Sarawak, arbeiten Ingenieure im Auftrag eines niederländischen Energieunternehmens seit längerer Zeit an einem großen Gasabbau-Projekt. Die Arbeit läuft "rund", die Techniker kommen mit ihrer Tätigkeit gut voran - bis Mitte April eine der wichtigsten Maschinen des gesamten Projekts ausfällt. Die Fachleute vor Ort stellen schnell eine ernüchternde Diagnose: Einige zentrale Bauteile sind nicht nur defekt, sie können auch vor Ort weder repariert noch ersetzt werden. Die einzige Lösung: Passende Ersatzteile müssen herbeigeschafft werden - und zwar schnellstmöglich, denn anderenfalls droht das Abbauprojekt ins Stocken zu geraten, was dem Energieunternehmen einen erheblichen finanziellen Schaden verursachen würde.

Die von der Maschinenpanne ausgelöste logistische Herausforderung potenziert sich in ihrer Dimen­sion, als klar wird, dass die dringend benötigten Ersatzteile ausschließlich am Heimatsitz des Unter­nehmens - also in den Niederlanden - verfügbar sind. Die niederländische Firmenzentrale entschließt sich daraufhin, den Speziallogistik-Anbieter time:matters zu beauftragen. Der zur Lufthansa-Konzern­familie gehörende Dienstleister, ein Experte für Lösungen der Sameday-, Kurier- und Notfall-Logistik, verfügt über eine Niederlassung in Amsterdam. Dort übergibt der Logistikmanager des Energieunter­nehmens die eiligen Maschinenteile in die Hände eines On-Board-Kuriers (englisch: On Board Courier; abgekürzt: OBC), dessen Aufgabe es ist, als "fliegender Bodyguard" besonders wichtige Sendungen von der ersten bis zur letzten Minute persönlich zu begleiten.

Dass das Malaysia-Einsatzszenario ein Fall für einen OBC ist, haben die time:matters-Experten sofort nach dem ersten Anruf des Energieunternehmens erkannt. Umgehend entwickelten die Speziallogisti­ker daraufhin einen perfekt abgestimmten Transport- und Lieferprozess, der mit der Übergabe der Ersatzteile im Amsterdamer time:matters-Büro um 10 Uhr morgens wie ein zuverlässiges Uhrwerk ab­zulaufen beginnt. Schon zwei Stunden später hebt das Flugzeug mit dem time:matters-Kurier an Bord - das wertvolle Transportgut führt er im Handgepäck bei sich - vom Flughafen Amsterdam-Schiphol in Richtung Kuala Lumpur ab. Unmittelbar nach der Landung des Fliegers in der malaysischen Hauptstadt um 7 Uhr Ortszeit kümmert sich der OBC um die Zollabfertigung seiner Fracht, um nur kurze Zeit später den zweistündigen Weiterflug nach Miri anzutreten. Dort angekommen, kann er dank der bereits in Kuala Lumpur erledigten Zollformalitäten geradewegs in ein Taxi steigen und direkt zur Baustelle des Energieunternehmens fahren. Hier händigt er die dringend benötigten Ersatzteile, wie es den individu­ellen Wünschen des Kunden entspricht, persönlich dem Bauleiter des Gasabbau-Projekts aus.

Nur 22 Stunden sind vergangen, seit der Logistikmanager des Energieunternehmens die Maschinen­teile im Amsterdamer time:matters-Büro abgegeben hat. Während der gesamten Zeit wusste das Ener­gieunternehmen in jedem Moment, wo sich das Transportgut gerade befand; die lückenlose Überwa­chung des aktuellen Sendungsstatus und dessen proaktive Kommunikation an den Kunden gehören zum hohen Servicestandard bei time:matters. Nun können die Ersatzteile hier, im entlegenen Osten Malaysias, schleunigst in die defekte Maschine eingebaut werden - gerade rechzeitig, um den drohen­den Abbaustopp noch abwenden zu können.


Hier erfahren Sie mehr über time:matters.
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Branchenbuch: time:matters GmbH
Datum: 02.05.2008
Quelle: time:matters GmbH
Redakteur: swr
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