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Die Tochtergesellschaft des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen, DiaLog Gesellschaft für Service und Kommunikation - als Host des Sekretariats für den Pan-Europäischen Korridor IV - setzt sich in einem neuen Projekt für sichere Rastplätze in der EU ein.
"Fahrer müssen die Möglichkeit einer Erholung haben, ohne Sorge um Ihre Ladung oder ihr Wohl," sagt Dr. Rüdiger Ostrowski, der Vorstand des Verbandes. "Sichere Rastplätze sollten selbstverständlich sein und keine Ausnahme," so Ostrowski weiter. Innerhalb eines hochkarätig besetzten internationalen Konsortiums 'LABEL' arbeitet der Verband ab sofort mit daran, die Analyse und Standardisierung von Anforderungen an sichere Rastplätze vorzunehmen. Dabei steht insbesondere das Management der Rastplätze entlang des Korridors IV, der sich von Deutschland bis nach Griechenland bzw. die Türkei erstreckt, im Mittelpunkt. Herwig Nowak, der Sekretär des Korridors, weiß, dass es auch auf der Strecke häufig zu Überfällen kommt und freut sich darüber, dass nun endlich eine wissenschaftliche Analyse erfolgt sowie Standards und Maßnahmen festgelegt werden, um Sicherheit zu gewährleisten. Der Verband und seine Tochtergesellschaft haben ein großes Interesse an der Arbeit, denn auch die Mitgliedsbetriebe beklagen zunehmend die Gefahren für die Fahrzeuge und Fahrer.
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