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Konferenzprogramm der transport logistic China 2008 |
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China hat sich zur zweitgrößten Exportnation entwickelt: Allein 2007 verzeichnete die asiatische Wirtschaft ein Plus von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Wie kann das Reich der Mitte dieses rasant gestiegene Produktions-Volumen logistisch bewältigen? Lösungen dazu und Kontakte zu internationalen Marktführern bietet die transport logistic China 2008 in ihrem Konferenzprogramm vom 17. bis 19. Juni in Shanghai.
Der Bedarf an europäischer Logistik-Kompetenz in China ist groß, denn auch wenn die Global Player der Branche bereits mit Niederlassungen oder eigenen Gesellschaften in China vertreten sind, ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft. Welche Voraussetzungen bietet der für viele Anbieter unbekannte Markt? Auf welche Gegebenheiten trifft man dort? Wie kann Supply Chain Management in China gestaltet werden? Diese Fragen zu den zukünftigen Entwicklungen auf dem chinesischen Logistikmarkt erörtern Fachleute auf der transport logistic China in den ganztägigen Konferenzen "2008 China International Summit of Transport & Logistics Informatization" am 18. Juni und im "China Logistics and Supply Chain Summit" am 19. Juni.
Für eine erfolgreiche Logistikkette sind gut ausgebildete Mitarbeiter notwendig. Während es in den europäischen Ländern für Logistiker klar definierte Berufsbilder gibt, die an speziellen Lehr- und Ausbildungseinrichtungen vermittelt werden, fehlen diese in China. Es existieren keine klaren und einheitlichen Berufsdefinitionen, die zumeist an privaten Lehranstalten vermittelt werden. Sowohl Unternehmensvertreter als auch Dozenten schildern die Situation im Personalmarkt des Logistiksektors China am 18. Juni ab 10 Uhr in der Sequenz "Job Profile for Logisticians in China".
Individuelle Logistiklösungen erfordern nicht nur gut ausgebildetes Personal, sondern auch die Wahl des richtigen Verkehrsträgers. Wie kommen die Waren aus China nach Europa? Welcher Verkehrsweg bietet sich für den Export? Welche Alternativen gibt es auf dem Landweg zur Transsibirischen Eisenbahn? Die Seidenstraße als mögliche Alternativen beleuchten Experten während der transport logistic China in dem Panel "Silk Road Conference – Is it an Alternative to Transsiberian Railway?" am 19. Juni ab 10 Uhr. Infrastrukturmaßnahmen, regionale Einflüsse und Interessen sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile der Seidenstraße im Vergleich zur Transsibirischen Eisenbahn werden in der Veranstaltung erörtert.
Seinen größten Anteil im Außenhandel bestreitet China jedoch auf dem Seeweg. Die Kosten und die Erreichbarkeit spielen dabei die wichtigste Rolle. Das rasant gestiegene Handelsvolumen stellt damit insbesondere die Häfen in China vor neue Aufgaben. Große Volumen immer größer werdender Handelsschiffe müssen in den Häfen abgefertigt werden. Welche Voraussetzungen und Herausforderungen den Häfen und der Transportwirtschaft bei diesen Entwicklungen bevorstehen, thematisieren Fachleute am ersten Messetag, dem 17. Juni ab 13 Uhr, in der Sequenz "2008 International Ports and Shipping Summit".
Einer der bedeutendsten Häfen für den Warenimport von China nach Westeuropa ist der Hafen Rotterdam. Die Niederlande sind somit ein wichtiges Drehkreuz für die chinesisch-asiatischen Handelsbeziehungen. Als alte Seefahrernation sind die Niederlande schon traditionell Vorreiter für viele Neuerungen und Leistungen im Transport- und Logistikbereich. Einen Überblick über die Logistikbranche in den Niederlanden erhalten die Messebesucher am 18. Juni ab 14 Uhr bei "Holland: Pioneers in Global Logistics – Trends and Developments in European Supply Chain Solutions".
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