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Fernsehdokumentation über Bremerhavens Container-Terminal 4 |
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Bremerhavens Container-Terminal 4, das mit Planungs- und Baukosten von rund 455 Millionen Euro größte Hafenbauprojekt in der Geschichte des Landes Bremen, steht am Sonntag, 24. Februar 2008, im Mittelpunkt der Fernsehdokumentation "Hafenbau im Akkord", die um 16.00 Uhr auf 3Sat gezeigt wird.
Die Dokumentation von Michael Wolff beschreibt mit spektakulären Bildern die aufwändigen Arbeiten für die Hafenerweiterung, die 2004 begannen und Ende 2007 weitgehend beendet wurden, als die Arbeitsgemeinschaft Container-Terminal 4 die neue Anlage - 14 Monate früher als ursprünglich vorgesehen - an die Hafen-Managementgesellschaft bremenports übergeben konnte.
In der für ZDF und 3sat produzierten Dokumentation kommen nicht nur die Hafenplaner von bremenports - Geschäftsführer Jürgen Holtermann und Projektleiter Christian Hein - zu Wort, sondern auch Ulf Jacobsen, der als Kritiker des Hafenausbaus die Bürgergemeinschaft Weddewarden vertritt.
Die Bremer Produktionsgesellschaft fact+film dokumentiert viele Details des Hafenbaus an der Wesermündung - von der akribischen Planung bis zur Genehmigung des Projekts und von den Rammarbeiten für die rund 1700 Meter lange Spundwandkonstruktion bis zu den groß angelegten Umweltmaßnahmen auf der Luneplate und vor der Wurster Küste, mit denen der Eingriff in die Natur kompensiert wird.
Hier ist auch bremenports-Mitarbeiter Heino Runge zu sehen. Er kümmert sich bei der Hafengesellschaft um die Pflege und Entwicklung der Umweltflächen. Runge ist auch für die Wasserbüffelherde zuständig, die bremenports im Namen des Naturschutzes auf einer Teilfläche der Luneplate grasen lässt.
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