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Der Umsatz im zweiten Quartal 2007 lag mit 85,21 Mio. Euro um 8,5 Prozent über der Vorjahresperiode. Bereinigt um Veränderungen im Konsolidierungskreis, ergibt sich ein organisches Wachstum von 10,4 Prozent. Haupttreiber des Wachstums war das Segment Industriegüterverpackung, in dem die Erlöse das Vorjahresquartal um 34,3 Prozent übertrafen. Im Segment Konsumgüterverpackung liegen die Erlöse um 2,2 Prozent unter Vorjahr und im Segment Lagerlogistik ist der Umsatz im Wesentlichen bedingt durch den Verkauf der Schumacher GmbH um 12,5 Prozent gesunken. In den ersten sechs Monaten lagen die Erlöse mit 161,7 Mio. Euro um 2,7 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Veränderungen im Konsolidierungskreis ergibt sich sogar ein organisches Wachstum von 6,2 Prozent. Bereinigt man zusätzlich die Währungsfluktuation, liegt die Veränderungsrate bei plus 7,7 Prozent.
Das operative Ergebnis (EBITA) lag im zweiten Quartal mit 3,4 Mio. Euro um 95 Prozent über dem bereinigten Niveau der Vorjahresperiode, welches durch Sondererträge i.H.v. 2,0 Mio. Euro positiv beeinflusst war und 3,8 Mio. Euro betrug. Im ersten Halbjahr liegt das Konzern-EBITA mit 5,6 Mio. Euro um 4,5 Prozent über Vorjahr. Bereinigt um die Sondereffekte im Vorjahr ergibt sich sogar ein Anstieg um 2,2 Mio. Euro bzw. knapp 67 Prozent. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) betrug im zweiten Quartal 1,63 Mio. Euro (Vorjahr inklusive positiver Sondereffekte 4,05 Mio. Euro). In den ersten sechs Monaten liegt das EBT bei 3,3 Mio. Euro (Vorjahr inklusive 2,50 Mio. Euro positiver Sondereffekte: 4,85 Mio. Euro), so dass sich ein bereinigter Zuwachs über 40 Prozent ergibt.
Die D.Logistics AG bestätigt ihre im Zwischenbericht zum 1. Quartal veröffentlichte Planung für das Geschäftsjahr 2007. Diese sieht einen Umsatz in einem Korridor zwischen 319 und 331 Mio. Euro und ein EBITA zwischen 11,4 und 12,5 Mio. Euro vor. Darüber hinaus werden zur Verstärkung der Verpackungssparte weitere Zukäufe geprüft, die ein jährliches Umsatzvolumen von bis zu 15 Mio. Euro umfassen. Der durchgeführte Erwerb der 45 Prozent Minderheitenanteile an der Deufol Tailleur Gruppe hat keine Auswirkungen auf die budgetierten Umsatz- und EBITA-Zahlen, da die Gruppe bereits vorher im Konsolidierungskreis enthalten war.
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