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PROLAG vereinfacht vorschriftsmäßige Lagerung von Gefahrstoffen |
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Die CIM Softwaresysteme GmbH bietet ein neues Modul für sein Lagerverwaltungsprogramm PROLAG World an. Das Modul kennt die aktuellen Vorschriften, ordnet Produkte zu, berät bei Lagerstrategien, Etikettierung und Lieferform. Zudem bieten Auswertungsfunktionen stets den aktuellen Überblick über Standort und Status der gelagerten Gefahrgüter.
Die Klassifizierung des Gefahrstoffs wird beim Einsatz von PROLAG World bereits im Artikelstamm vorgenommen. Dort werden die Gefahrstoffklassen hinterlegt. Ein Lagergut kann so über die Artikelnummer, Teilenummer oder Materialnummer einer oder mehreren Gefahrstoffklassen zugeordnet werden. Zudem ist es möglich, für die einzelnen Gefahrstoffe Beschränkungen in Bezug auf Gewicht, Fläche oder Volumen aller Stoffe einer Gefahrstoffklasse in einem Lagerbereich festzulegen. PROLAG World arbeitet hierbei mit einer Lagermatrix auf der Basis des VCI-Konzeptes vom Juli 1998. Die Matrix ordnet die Mengenschwellen nach den VbF-Richtlinien vom 13.07.2000 sowie die Wassergefährdungsklassen (WGK) verschiedenen Lagerstrategien zu und ermöglicht so die vorschriftsmäßige Ein- und Zusammenlagerung.
Die Anwender können dort Risiko- und Sicherheitshinweise festhalten sowie Regeln definieren. Das System prüft, welche Lagergefahrenklassen jedem physischen Lagerbereich zuordnet werden können. Die Auswahl eines entsprechenden Etiketts zur Auszeichnung des Gefahrstoffes bei der Ein- und Auslagerung erfolgt über die im Artikelstamm hinterlegten Definitionen des Gefahrstoffes. Das Format der Etiketten wird über die Größe der Gebinde festgelegt. "Das neue Gefahrgut-Modul von PROLAG World richtet sich an Lagerleiter, die das Thema Gefahrgut professionell und vorschriftsmäßig behandeln möchten", erläutert Fritz Mayr, Geschäftsführer der CIM Softwaresysteme GmbH.
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